Wirtschaftlichkeit von Sicherheitsmaßnahmen im öffentlichen Personenverkehr

Das Projekt WiSima erarbeitet Vorschläge, mit denen eine Verbesserung des Sicherheitsempfindens der ÖPV-Fahrgäste erreicht werden kann. Maßnahmen zur Erhöhung des Sicherheitsempfindens sollen dabei auf ihre Wirksamkeit und auf ihre Wirtschaftlichkeit hin überprüft werden.

Mit einer speziellen Bewertungsmethode werden vorhandene Maßnahmen, wie z.B. die Videoüberwachung in Bahnen und Stationen erfasst und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit bewertet. Dabei wird insbesondere die Sicherheitskommunikation analysiert, da diese einen zentralen Einfluss auf die Sicherheitswahrnehmung der Reisenden hat. Die kognitiven und affektiven Handlungsmuster der Fahrgäste sollen dabei berücksichtig werden, um ein möglichst facettenreiches und genaues Verständnis für die Empfindungen der ÖPV-Nutzer zu bekommen. Dieser interdisziplinäre Ansatz berücksichtigt zudem, welche zu welchen Investitionen ÖPV-Betreiber bereit sind und welche technologischen Trends zukünftig relevant werden.


Programm
Forschung für die zivile Sicherheit
Bekanntmachung: „Zivile Sicherheit – Neue ökonomische Aspekte“
Projektlaufzeit
07/2016 – 11/2019
Projektpartner
Freie Universität Berlin (Koordinator)
Technische Hochschule Wildau
Universität Bremen
Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme (FOKUS), Berlin
Deutsche Bahn AG, Berlin
Verbundkoordination/-leitung
Prof. Dr. Lars Gerhold
Freie Universität Berlin
E-Mail: lars.gerhold@fu-berlin.de
Projekt-Ansprechpartner
Jennifer Hartmann
Freie Universität Berlin
E-Mail: jennifer.hartmann@fu-berlin.de

Schlagwörter

  • Wirtschaftlichkeit Sicherheitsmaßnahmen öffentlichen Personenverkehr Deutsche Bahn Sicherheitsempfinden ÖPV
Verbundpartner
AG IntDiz
TH Wildau
ZEMKI - Universität Bremen
Fraunhofer FOKUS
DB-Logo
BMBF
Assoziierte Partner
Webseite der Bundespolizei
BVG
Verkehrsbetrieb Potsdam GmbH
Tegernsee-Bahn
BOB
BMVI